Das mangelnde (Lebens)Vertrauen

Das mangelnde Vertrauen in die übergeordnete Führung, das mangelnde Vertrauen, dass alles, was uns in unserem Leben begegnet, einen Sinn und einen Zweck hat, uns in eine bestimmte Erfahrung lenkt, um wachsen, erkennen, bewusster werden zu können, lässt uns wie automatisch viele Impulse und Möglichkeiten in einem bedrohlichen Licht sehen.

Wir bekommen es mit der Angst zu tun, hören auf, unserem Gefühl zu vertrauen, schalten um auf den Verstand, lassen unsere Wahrnehmung verkümmern und verwenden unsere gesamte Energie für das krampfhafte Aufrechterhalten des Alten, des Gewohnten.

Als Folge des Nichthörens auf die innere Stimme macht sich Frust und Schuldgefühl in uns breit.

Aus dem Buch „Erwachen im MenschSein – Das Experiment“ S. 324

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