Sprache des Körpers

Der Körper ist unter anderem ein symbolisches Werkzeug, dessen Aufgabe ist es, Informationen zu liefern bzw. sie so zu übersetzen, dass der jeweilige Mensch sie verstehen kann. Wie könnte man es sich noch besser vorstellen?

Wenn beispielsweise ein Mensch eher die Sprache des Schmerzes und der Krankheit versteht, wird der Körper mit ihm höchstwahrscheinlich auch auf dieser Ebene kommunizieren. Das heißt nicht, dass der Mensch zwangsläufig Schmerzen haben und krank sein muss. Oh nein! Er kann kerngesund und schmerzfrei sein, solange er sich auf seinem Weg befindet, solange er das tut und denkt, was seins ist. Mit der Schmerzlosigkeit und Gesundheit signalisiert ihm der Körper, dass eigentlich alles im grünen Bereich ist. Klar kann es auch in diesem Fall ab und zu mal pieksen, zwicken, brennen und jucken – das sind Warnsignale, die einen informieren, wenn man sich in einem „brenzligen“ Bereich befindet. Sie sind zum Beispiel als Unterstützung und Hinweis da, dass man besonders aufmerksam sein und vielleicht ein wenig langsamer, behutsamer schreiten soll.

Aus dem Buch “BewusstseinsCoaching – Das menschliche Paradoxon“, Seite 42

Weiterer Artikel: Körper als ein Fahrzeug ->

Aktuelle Ausbildungen zu diesem Thema:
20.07.2015 – BewusstseinsFührerschein® Basic – Start vom Intensivkurs
18.09.2015 – BewusstseinsFührerschein® Basic – Start vom Regularkurs

 


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