Warum fühlen wir uns einsam?

Nichts ist so wie es scheint – das ist eine Lektion, die wir hier lernen müssen und die uns, solange wir es nicht mit unserem ganzen Wesen verstanden haben, zu schafffen macht. Bis es soweit ist, sind wir Gefangene von uns selbst, wir sind die Söhne und Töchter, die sich in ihren innersten Empfindungen verraten fühlen, weil scheinbar niemand auf ihre unschuldige, sensible Seele achtet. Wir versuchen immer unser Bestes…

Stillstand kann bedeuten dass Du vor Ort bist

Erst im Vertrauen, in der Aufmerksamkeit und der optimalen Geschwindigkeit (und das kann auch zeitweise Stehen oder „Still-Stand“ bedeuten) ist es möglich, das, WAS NICHT WAHR IST bzw. sich nicht wahrhaftig anfühlt, zu erkennen. Aus dieser Sicht der Dinge könnte man sich darin üben, sich einzubremsen, sich nicht automatisch von der Hetzjagd antreiben zu lassen und wenn notwendig, sogar stehen zu bleiben, um sich umzuschauen; die Augen, die kaum mehr…

Kraft und Ohnmacht

Klara schreibt in ihr Tagebuch: Immer, wenn es einem von uns schlecht geht, scheint noch irgendetwas zusätzlich zu geschehen, das die Schmerzgrenze des scheinbar Erträglichen noch weiter ausdehnt. Eine Grenze, vor der ich schon von vornherein in meinen Gedanken panische Angst habe. Alles scheint in mir überzeugt zu sein: noch ein Stück, noch ein wenig, noch ein Schritt zum Abgrund und die Welt bricht zusammen, alles wird vorbei sein. Meine…

Stressmanagement

Die heutige Zeit der Informationsüberflutung und der sich immer schneller drehenden Welt fördert das Gefühl der Getriebenheit und der Orientierungslosigkeit. Der Druck den Anforderungen der Umwelt gerecht zu werden, in zu sein, up to date zu sein, gepaart mit den …